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Die Diözesane Immobilien-Stiftung (DIS)

Mit höchstmöglicher Sorgfalt und Kompetenz kümmert sich die Diözesane Immobilien-Stiftung (DIS) um Liegenschaften und Häuser, die diözesane Ämter und Einrichtungen beherbergen, wie z. B. Schulen, Bildungshäuser oder das Pastoralamt.

Wir verstehen uns aber auch als Dienstleister für pfarrliche Rechtsträger und übernehmen Immobilien-Objekte, die diese im Rahmen eines Konzentrationsprozesses oder aufgrund sonstiger Gründe der Pfarre nicht weiter selbst verwalten.

11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung betreuen – oftmals mit Partnern vor Ort – ca. 80 Liegenschaften verteilt im Gebiet der Diözese Linz. Prominente Objekte sind das Petrinum, das Hotel am Domplatz oder das Bildungshaus Schloss Puchberg, ebenso verwaltet und vermietet werden aber auch ehemalige Pfarrhöfe (z. B. Sigharting, Pfarrkirchen im Mühlkreis).

Vielseitigkeit ist schon laut Statut der DIS eine ständige Verpflichtung, denn die DIS ist
„für die Nöte der Diözese in der jeweiligen Zeit“ da. Daher kommt eine besondere Aufgabe auf uns zu. Eine stetig wandelnde Gesellschaft, die heute Glaube, Gemeinschaft, Religiosität und Miteinander anders lebt als noch vor 20 Jahren, braucht andere Plätze und Häuser als früher.

Unser Verantwortungsbewusstsein zeigt sich auch in der Art und Weise wie wir unsere Projekte verstehen und was uns dabei wichtig ist:

  • Wir haben Mut zur Vorreiterrolle bezüglich kreativer Nutzungsideen – Die Idee macht den Unterschied
  • Wir legen großen Wert auf sorgfältige Projektentwicklung
  • Wir beziehen die Menschen vor Ort ein
  • Wir bauen auf den Einsatz guter Werk- und Baustoffe (z. B. Holzbau) und ausgebildeter, regionaler Fachleute
  • Wir wollen, dass die Bedürfnisse der Menschen, die in den Häusern leben bzw. arbeiten beachtet werden
  • Wir forcieren kaufmännisches und verantwortungsbewusstes Denken
  • In unseren Häusern und Einrichtungen findet die Geschichte der Immobilie Beachtung
  • Wir arbeiten auf allen Ebenen professionell – von der Bewertung über den Bau bis hin zur Verwaltung

Für den Bau in der Rosenstraße werden etwa 600 Kubikmeter Holz verwendet. Diese Menge wächst in den österreichischen Wäldern in rund 20 Minuten nach.

Durch den nachhaltigen Einsatz des Baustoffes Holz werden etwa 1.200 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid eingespart. Das entspricht der Menge, die ein modernes Auto auf rund 10 Millionen Kilometern ausstößt. Das entspricht in etwa der Distanz, die 800 Autos in einem Jahr zurücklegen.

Wir wollen den passenden Rahmen für die jeweilige Nutzung schaffen, um die Immobilie wirkungsvoll zur Geltung zu bringen. Flexibilität ist bei der Umsetzung der Aufgaben der DIS unverzichtbar. Uns ist es wichtig, die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Unsere Aufgabe ist gut erfüllt, wenn die Häuser und Plätze mit Leben gefüllt werden und bleiben.
www.diestiftung.at

Katholische Kirche in Oberösterreich
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